Der hier zitierte griechische Dichter HESIOD (700 v.Chr.) lag goldrichtig mit seinem Ausspruch:  “Du sollst den Braten nicht vom Spieße essen” 

“Ne a chytropode cibum nondum sacrificatum rapias”

Deshalb rufen wir abermals die Jenenser dazu auf, beim Kramen in Fächern auf solche Raritäten acht zu geben. Informieren sie uns, und wir werden gemeinsam die Schätze bei einem Glas Bier oder Wein  auswerten. Es geht dabei um alle drei Häuser: das ursprüngliche Gasthaus Noll1.0, das ausgebaute und 2005 eröffnete Nachbarhaus Noll2.0 und das neue Gästehaus in der Unterlauengasse Noll3.0 . Die gezeigte Eröffnungsannonce entstammt der Lokalzeitung “Blätter von der Saale” vom 15.4.1864.

Das Foto unten entstand zum 150-jährigen Jubiläum des Gasthauses im Jahre 2014 und zeigt von links nach rechts: Andreas Jahn, Günter Kahl, Michaela Jahn und Franz Hering. Wenn sie, lieber Leser, mit der Maus über das Bild gehen, erleben sie eine Zeitreise. 50 Jahre vorher posierte an gleicher Stelle das damalige Nollteam aus gegebenem Anlass.  Kellnerlegende “Horridoh” ist mit von der Partie und auch der damalige Wirt Kurt Tischer.

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Das Gasthaus “Zur Noll” bietet neben vorzüglichen Speisen und Getränken noch andere  amüsante Möglichkeiten. Man kann die Bilder der wechselhaften  Ausstellungen betrachten, die Nollzeitung lesen oder per mensem der Musik

wohltönender Bands und Solokünstler im je nach Saison auch beheizten und überdachten  Biergarten lauschen. Kompetent für diesen Zeitvertreib ist seit eh und  je der fantasiebegabte Kulturminister des Hauses Günter Kahl.

Begonnen hat alles mit der Ubernahme des Gasthauses durch Ex-Wirt Franz  Hering im Jahre 1983. Er griff die Idee eines Jenaer Malers auf und  beauftragte Günter Kahl mit der Organisation von regelmäßigen  Ausstellungen. Auch die Musikabende finden seit dieser Zeit statt. Die jetzigen Wirtsleute blieben bei  diesen Traditionen und führen sie seit 1995 erfolgreich fort. Die erste Ausgabe der populären Nollzeitung  informierte schon 1993 die Gäste. Neben der Vorschau auf Ausstellungen und Musikabende enthält sie launige Beiträge wie das legendäre Promibilderrätsel und die permanente Doku-Soap BSDW (Berühmte Säufer der Welt).

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Die Schriftleitung der NZ legt besonderen Wert auf Dokumentation der Historie der Häuser, in denen sich heute Gasthaus und Hotel befinden.

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